Evang.-Luth.Kindertagesstätte Spatzennest Neuhof Zenn

"Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen" – Henry Matisse 

Corona Informationen

21.10.2021

Achtung, hier die aktuellsten Informationen zum Umgang mit Krankheitssymptomen bei NICHT eingeschulten Kindern

Nicht eingeschulte Kita-Kinder sind aktuell im Vergleich zur Gesamtbevölkerung und insbesondere im Vergleich zu Schulkindern in geringem Maße vom Coronavirus betroffen. Dafür sind sie deutlich häufiger von Erkältungskrankheiten betroffen. Das bedeutet, dass derzeit bei einem erkälteten Kind kein pauschaler Rückschluss auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus gezogen werden kann. Dies erlaubt es, Erleichterungen für Kita-Kinder bei den Regelungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen in der Kindertagesbetreuung zu schaffen.

Für nicht eingeschulte Kinder gilt daher ab sofort Folgendes:

• Für Kinder, die ihre Kinderbetreuungseinrichtung trotz leichter Symptome (z.B. Schnupfen, leichter Husten etc.) besuchen möchten, genügt künftig eine Bestätigung der Eltern, dass vor dem Kita-Besuch zu Hause ein Selbsttest durchgeführt wurde, der negativ ausgefallen ist. Ein Vordruck für die erforderliche Bestätigung kann hier  bestaetigung_selbsttest_formular.pdf heruntergeladen werden.

• Erkrankt ein Kind hingegen schwerer, hat es also beispielsweise Fieber, Hals- oder Ohrenschmerzen oder starken Husten, so ist für die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung nach der Genesung bzw. die Wiederzulassung trotz noch vorhandener leichter Symptome weiterhin ein PCR- oder PoC-Antigen-Test erforderlich.

Ein ärztliches Attest ist neben der Bestätigung bzw. dem Testnachweis grundsätzlich nicht erforderlich.

Umgang_Krankheitssymptome_Kita_4c.pdf

Wichtige Infromationen!

Liebe Eltern,

auch für Kinder unter sechs Jahren sind inzwischen Antigen-Schnelltests zur Selbsttestung zugelassen. Damit stehen jetzt für alle Altersklassen geeignete Selbsttests zur Verfügung. Der Freistaat Bayern ergänzt deshalb seine Teststrategie und ermöglicht allen Familien zweimal pro Woche eine kostenlose Selbsttestung der Kinder, die eine Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle besuchen. Durch möglichst umfassende und engmaschige Tests können Infektionen zeitnah erkannt und Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden. Durch Ihre Mitwirkung leisten Sie deshalb einen wichtigen Beitrag, um die Gesundheit aller Familien und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung zu schützen und damit auch die Betreuung Ihres Kindes nachhaltig zu sichern. Wenn Sie das Angebot wahrnehmen möchten, erhalten Sie von Ihrer Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle insgesamt zwei Berechtigungsscheine. Die Ansprechpartnerin ist Frau Jennifer Mergner aus der Eichigruppe. Sie erhalten die Berechtigungsscheine im Abstand von fünf Wochen (z.B. Schein 1 am 7. Juni 2021 und Schein 2 fünf Wochen später am 12. Juli 2021). Mit jedem Berechtigungsschein erhalten Sie in einer Apotheke Ihrer Wahl kostenlos zehn Selbsttest-Kits für Ihr betreutes Kind. Ein Berechtigungsschein besteht dabei aus zwei Teilen. Bei der Einlösung verbleibt ein Teil des Berechtigungsscheins in der Apotheke. Der andere Teil des Berechtigungsscheins wird von der Apotheke gegengezeichnet. Diesen Teil geben Sie bitte an Ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle zurück. Den zweiten Berechtigungsschein erhalten Sie von Ihrer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle erst dann, wenn Sie den ersten Berechtigungsschein zurückgegeben haben.

Die Testung Ihrer Kinder wird von Ihnen zuhause durchgeführt. Wir empfehlen dabei eine möglichst gleichmäßige Verteilung der beiden Tests über die Woche (Bsp.: Testung am Montag und Donnerstag). Sie müssen das Testergebnis nicht dokumentieren und nicht der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle vorlegen.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!


Ihr Referat V3 - Kindertagesbetreuung

Datenschutzhinweise im Zusammenhang mit dem Berechtigungsscheins:

Datenschutzhinweise Berechtigungsscheins Kita.pdf

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19.05.21

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Perspektiven in der Kindertagesbetreuung

Stufenweise Anhebung des maßgeblichen Inzidenzwerts auf 165

Erfreulicherweise sinken die Infektionszahlen in Bayern derzeit stetig.

  • Aufgrund dieser positiven Entwicklung soll im Sinne eines stufenweisen Vorgehens zunächst den Kindern, die im September in die Schule kommen (Vorschulkinder) die Möglichkeit gegeben werden, ihre Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen ab dem 25. Mai 2021 bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 165 im (eingeschränkten) Regelbetrieb zu besuchen. Entscheidend ist, ob eine    Schuleinschreibung tatsächlich erfolgt ist.
  • Nach den Pfingstferien, also ab dem 7. Juni 2021, können dann alle Kinder ihre     Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 165 wieder im (eingeschränkten) Regelbetrieb besuchen.
  • In Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 können auch wieder offene Konzepte durchgeführt     werden, sofern dies von den Trägern und Kindertageseinrichtungen gewünscht ist.
  • Die Kreisverwaltungsbehörden werden, wie bislang auch, jeweils amtlich bekanntmachen, wenn die 7-Tage-Inzidenz stabil unter dem maßgeblichen Inzidenzwert von 165 bzw. 50 liegt oder wenn der maßgebliche Inzidenzwert wieder überschritten wird.

Selbsttests für Kita-Kinder

Die Bayerische Teststrategie wird nach der kürzlichen Zulassung von Antigen-Selbsttests speziell für kleinere Kinder unter sechs Jahren erweitert. Der Freistaat beabsichtigt, den Eltern schnellstmöglich kostenfrei zwei Selbsttests pro Woche zur Verfügung zu stellen. Die Eltern können ihre Kinder dann zu Hause testen.

Die Kosten trägt der Freistaat Bayern. Die Testung der Kinder wird, wie schon bislang bei den Beschäftigten, freiwillig sein. Über die weiteren Details werden wir mit einem gesonderten Newsletter sowie einem Elternbrief informieren.

Für die verpflichtenden Tests der betreuten Schulkinder bleibt es beim bisherigen Verfahren.

Umgang mit der Testpflicht für genesene Schulkinder

Betreute Schulkinder, die von einer Coronavirus-Infektion genesen sind und dies entsprechend nachweisen können, benötigen kein negatives Testergebnis. Voraussetzung für die Befreiung von der Testpflicht ist, dass

  • der Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache     verfasst oder in einem elektronischen Dokument vermerkt ist,
  • die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und
  • die Testung mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

Voraussetzung ist außerdem, dass das betreffende Kind keine Krankheitssymptome aufweist und keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung


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17.05.21

Bekanntmachung für den Landkreis Neustadt Aisch - Bad Windsheim.

2021_05_17_Öffentliche Bekanntmachung unter 100.pdf

Beachten Sie in der PDF den Punkt 6 und 7, welcher für Kitas sowie Schulen ab Mittwoch, den 19.05.21 relevant sind.

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Aufgrund der geänderten Regelungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung entfällt zukünftig die wöchentliche öffentliche Bekanntmachung des Landratsamtes, wonach zum Stichtag Freitag über den Betrieb in Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen für die folgende volle Kalenderwoche entschieden wird. Zukünftig ist für den Betrieb entscheidend, dass der maßgebliche Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen über- bzw. an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Aufgrund der anhaltenden Inzidenzwertüberschreitung im Landkreis gelten die bisherigen Regelungen der letztmaligen öffentlichen Bekanntmachung fort. Das Landratsamt wird bei Änderungen informieren und Inzidenzwertentwicklungen entsprechend öffentlich bekannt machen.

 D. h. in Zukunft wird es am Freitag keine Bekanntmachung mehr geben die feststellt, dass Notbetreuung in den Kita stattfindet. Vielmehr muss für die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb an fünf aufeinanderfolgenden Tagen der Inzidenzwert unter 100 sinken. Erst dann erfolgt eine öffentliche Bekanntmachung, dass eingeschränkter Regelbetrieb in den Kita wieder möglich ist und Sie werden hierüber von uns entsprechend informiert.

 

Somit besteht bis auf Weiteres Notbetreuung in den Kita.

 Anmeldung Notbetreuung Mai.docx

Liebe Eltern!

Leider nichts Neues: Auch in der Woche vom . 3.05.-7.05. ist die Kita geschlossen. Es bleibt somit bei der Notbetreuung.

Danach sollten folgende Personengruppen eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere , wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von der zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung, sowie Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind

Sollten Sie Ihr Kind noch nicht angemeldet haben, bitte das Formular (Kita und Anhang) ausfüllen und abgeben.

Danke an die vielen Eltern, die sich wieder einmal bemühen, eine Lösung zu finden und die Notbetreuung wirklich als NOTBETREUUNG sehen.

Danke besonders im Namen aller Mitarbeiter, die bei den derzeitigen Infektionszahlen einem weitaus höheren Risiko ausgesetzt sind als z.B jeder Lehrer.

Unsere Kinder tragen keine Masken und auch die einhaltung des Abstands.....naja.

Ohne eine liebevolle Umarmung und Körperkontakt ist unser Job gar nicht möglich!!!

Eine Anmeldung ist für die nächsten 2 oder 3 Wochen möglich. Ich habe auch noch einmal sicherheitshalber die Schließtage zur Erinnerung eingetragen.

Wir hätten  gern bessere Nachrichten!!!!!                                                            Christiane Thurm Kita-Leitung

Einen Info-Link für den geplanten Umgang mit Testungen für Kindergarten und Krippenkindern vom Staatsministerium finden Sie ebenfalls unten.

2021-04-23 Öffentliche Bekanntmachung Schulen/Kitas_1.pdf

210426-elternbrief.pdf



406. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Umgang mit Krankheitssymptomen in der Kindertagesbetreuung

Auch in Bayern breiten sich Coronavirus-Infektionen aus, die durch bestimmte Mutationen, insbesondere die britische Mutation B.1.1.7, hervorgerufen werden. Wie sich diese neuen Mutationen auf den Verlauf der Pandemie in Bayern auswirken werden, ist noch unklar. Es ist jedoch absehbar, dass sie die Pandemiebekämpfung erschweren, da die Mutationen ansteckender sind. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Personen mit Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen nicht bzw. bei leichten Symptomen nur mit einem negativen Testergebnis auf SARS-CoV-2 besuchen.  

Ab Montag, den 15. März 2021, gilt daher in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Folgendes für Kinder und Beschäftigte in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen:
 

  • Kinder und Beschäftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen.
  • Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist der Besuch bzw. die Tätigkeit in der Kinderbetreuungseinrichtung nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.
  • Kranke Kinder und Beschäftigte in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen oder in ihnen tätig sein. Die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung ist erst wieder möglich, wenn die betreffende Person wieder bei gutem Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome). Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) erforderlich.
  • Der erforderliche Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis nicht.


Besucht ein Kind die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle und treten während des Tagesverlaufs Krankheitssymptome auf, so informieren Sie die Eltern umgehend und bitten darum, das betreffende Kind abzuholen. Wir möchten Sie auch auf unseren Elternbrief hinweisen, der die ab dem 15. März 2021 geltenden Regelungen detailliert erläutert.

Den angepassten und ab dem 15. März 2021 gültigen Rahmenhygieneplan finden Sie hier sowie auf unserer Homepage. Die vorgenommenen Änderungen wurden farblich kenntlich gemacht.

Selbsttestungen:

Mit dem 401. Newsletter haben wir Sie über die Möglichkeit der vom Freistaat kostenlos zur Verfügung gestellten Selbsttests für Beschäftigte in Kitas  informiert. Im Hinblick darauf, dass die verteilten Test-Sets sich in der Praxis nur sehr bedingt aufteilen lassen und um einen besseren Überblick über die Inanspruchnahme der Tests zu ermöglichen, sollen diese Tests künftig nur in den Einrichtungen durchgeführt werden.  Die Teilnahme an den Testungen ist auch weiterhin für die Einrichtungen und Beschäftigten freiwillig. Wir verweisen diesbezüglich auf das aktualisierte Informationsblatt zu den Selbsttestungen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung

PS.

Die neuen Auflagen für kranke Kinder in der Kita finden Sie unten, unter dem Button - Infoblatt.


 201116-infoblatt.pdf

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!